Zum Tode von Steve Jobs

6. Oktober 2011

Steve Jobs ist von uns gegangen. Auch für nicht-Apple-Fans ist dies ein tragischer Moment, denn ohne die Innovation von Steve würde es viele moderne Errungenschaften wie Smartphones, Tablets, usw. vermutlich dieser Form nicht geben.

Einen wichtigen Tip für wichtige Entscheidungen im Leben gab Steve selbst 2005 in Stanfort:

„Remembering that I’ll be dead soon is the most important tool I’ve ever encountered to help me make the big choices in life. Because almost everything — all external expectations, all pride, all fear of embarrassment or failure – these things just fall away in the face of death, leaving only what is truly important. Remembering that you are going to die is the best way I know to avoid the trap of thinking you have something to lose. You are already naked. There is no reason not to follow your heart.“

Mein Trauer gilt besonders der Familie von Steve. Nach langem Kampf hat der Krebs doch gewonnen.

„Life is a dream from which we all must wake.“

Rest in Peace, Steve…

E10 Verträglichkeit – welches Auto kann das ab?

4. März 2011

Viele Menschen in Deutschland fragen sich aktuell, ob Ihr Auto den neuen Kraftstoff Super E10 verträgt oder nicht und tanken daher lieber das teurere Super Plus. Derzeit ist die Industrie bemüht, den Kraftstoff wieder abzuschaffen, und auch einige Politiker scheinen diesem Vorhaben nicht abgeneigt zu sein (siehe Artikel auf Spiegel Online).

Wer wissen will, ob sein Auto den neuen Kraftstoff verträgt, der kann dies auf dieser Seite (PDF) nachlesen.

10 Jahre Wikipedia – Geburtstagsfeiern auch in Deutschland

13. Januar 2011

Am 15. Januar 2011 wird Wikipedia 10 Jahre alt. Dazu gibt es weltweit Veranstaltungen und Online-Aktivitäten, unter anderem auch in Deutschland. In folgenden Städten sind diese geplant: Berlin, Frankfurt, Köln, Lindau, Memmingen, München, Ostfriesland, Ruhrgebiet, Sauerland, Stuttgart.

Alle Details zu den Feiern, inklusive der stattfindenen Events, findet Ihr auf ten.wikipedia.org.

Verlosung von WordPress-Büchern zum siebten Geburtstag von Perun’s Weblog

11. Januar 2011

Angesichts des anstehenden siebten Geburtstags von Perun’s Weblog verlost Perun drei Exemplare der 4. Auflage von WordPress – Das Praxisbuch. Wer daran teilnehmen möchte, findet hier alle notwendigen Infos.

„WordPress – Das Praxisbuch“, welches mittlerweile in der 4., erweiterten und aktualisierten Auflage erschienen ist, richtet sich an alle die tiefer in WordPress einsteigen möchten und/oder die lernen wollen, wie man eigene WordPress-Themes (Templates) erstellen kann.

Das Buch ist in fünf Teile und in 15 Kapitel gegliedert. Neben dem Umgang mit WordPress (Installation, Anpassung, redaktionelle Arbeit) lernt man auf mehr als 125 Seiten wie man eigene WordPress-Themes erstellt. In zwei Kapitel wird an praktischen Beispielen erklärt wie man WordPress als „klassisches“ CMS einsetzt.

WikiLeaks und die Netzcommunity

11. Dezember 2010

Erstaunlich auf wievielen Seiten und Tweets man von der „Netzcommunity“ und dessen Kampf für WikiLeaks liest… wer oder was ist diese Netzcommunity genau? Sind das nur die die Leute pro WikiLeaks oder werden auch Andersdenkende als Teil der Netzcommunity toleriert? Und wenn ja, wie kann die Netzcommunity dann geschlossen hinter WikiLeaks stehen? Fragen über Fragen …. und vernünftige Antworten erhält man selten.

Ich hatte schon einige Diskussionen zu dem Thema in meiner direkten Umgebung, sei es auf der Arbeit als auch im Freundeskreis. Oftmals wird mit Worten wie „Meinungsfreiheit“, „Druck von Regierungen auf Unternehmen“ und dergleichen argumentiert und versucht, das Verhalten von WikiLeaks zu rechtfertigen bzw. zu legitimisieren. Fakt ist jedoch: WikiLeaks verändert unsere Welt nicht zum Positiven, sondern das Gegenteil ist der Fall. Diejenigen, die sich von WikiLeaks Enthüllungen mehr Offenheit von Regierungen erhoffen, werden feststellen, dass diese Ihre sensiblen Daten noch mehr unter Verschluss halten werden als je zuvor. Aktionen wie z.B. das Verbot von USB Sticks beim US Militär gehen in diese Richtung, weitere werden sicherlich folgen.

Und dann ist da noch die Person Julian Assange. Von einigen fast schon als Messias verehrt, ist WikiLeaks für Ihn meiner Meinung nach ein Mittel zur Selbstdarstellung und Profilierung. Sicherlich mag es verwunderlich sein, dass Anschuldigungen wegen Verwaltigungen gegen den Chef von WikiLeaks erhoben werden, aber irgendwie macht sich keiner Gedanken dazu, ob er denn nicht gar schuldig sein könnte – alle gehen automatisch von einer Verschwörung aus.

Erstaunlich finde ich besonders Reaktionen aus der IT Szene. Leute mit geregeltem Job, die sich in die von Ihnen im Internet teilweise verdammten Gesellschaft super integriert haben, fallen in diesem Medium darüber her. Firmen sind das Böse, lustigerweise arbeiten die meisten aber ebenfalls für irgend so eine Firma. Naja solange das Gehalt stimmt, ist es egal, denkt sich wohl so mancher.

Ich finds krass, wie sehr jeder auf seine eigene Privatspäre achtet (Stichwort „Google ist böse“) aber über alles was sonst auf der Welt läuft detailiert Auskunft haben will. Dass eine Regierung arbeitsfähig bleiben will (und dazu gehört nun mal auch dass gewisse Infos NICHT an die Öffentlichkeit gelangen) erachte ich als selbstverständlich und darum sind Seiten wie WikiLeaks für mich keine Vorbilder in Sachen Demokratie, sondern eher Störenfriede.

Das sind so ein paar meiner Gedanken zu dem Thema. (Konstruktive) Kommentare sind wie üblich willkommen.

Achja, hier noch ein paar interessante Artikel: