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	<title>Kommentare zu: Horrorjahre für Autoindustrie? So what&#8230;</title>
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	<description>Seeing the world through my eyes....</description>
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		<title>Von: Alex Wenzel</title>
		<link>http://www.christiankrahn.de/2009/09/horrorjahre-fuer-autoindustrie-so-what/comment-page-1/#comment-838</link>
		<dc:creator>Alex Wenzel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 17:51:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ist ähnlich wie mit der Subventionierung der Milchbauern...
Bei der Überproduktion an Milch frage ich mich, warum soll solch ein Fehlverhalten noch belohnt werden?
Sollte ein Architekt, der gerade keine Aufträge hat und dennoch Häuser plant, dann nicht auch in der Lage sein, für seine Überproduktion an Entwürfen die keiner braucht, Geld vom Staat für seine Arbeit zu bekommen.
Warum werden weiter Autos gebaut die vom Normalbürger ohne staatliche Zufinanzierung nicht bezahlbar sind. 
Die freie Marktwirtschaft hat als zentrales Konzept die Regulierung über Angebot und Nachfrage. Wenn alle an dem System antizipieren wollen, sollen sich sich auch mit den Konsequenzen abfinden. Wenn eine Ware am Markt nicht den Absatz finden, der zum Erhalt des Unternehmens reicht, muss das Unternehmen eben etwas anderes produzieren/verkaufen/machen oder sich den Gesetzen des Kapitalismus beugen und dicht machen.....
Ich bin ja eh für eine Trennung von Staat und Wirtschaft, ebenso wie für eine Trennung von Staat und Religon....
Also CDU/CSU Tschööööööööööö... Welcome Positive Anarchie!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ähnlich wie mit der Subventionierung der Milchbauern&#8230;<br />
Bei der Überproduktion an Milch frage ich mich, warum soll solch ein Fehlverhalten noch belohnt werden?<br />
Sollte ein Architekt, der gerade keine Aufträge hat und dennoch Häuser plant, dann nicht auch in der Lage sein, für seine Überproduktion an Entwürfen die keiner braucht, Geld vom Staat für seine Arbeit zu bekommen.<br />
Warum werden weiter Autos gebaut die vom Normalbürger ohne staatliche Zufinanzierung nicht bezahlbar sind.<br />
Die freie Marktwirtschaft hat als zentrales Konzept die Regulierung über Angebot und Nachfrage. Wenn alle an dem System antizipieren wollen, sollen sich sich auch mit den Konsequenzen abfinden. Wenn eine Ware am Markt nicht den Absatz finden, der zum Erhalt des Unternehmens reicht, muss das Unternehmen eben etwas anderes produzieren/verkaufen/machen oder sich den Gesetzen des Kapitalismus beugen und dicht machen&#8230;..<br />
Ich bin ja eh für eine Trennung von Staat und Wirtschaft, ebenso wie für eine Trennung von Staat und Religon&#8230;.<br />
Also CDU/CSU Tschööööööööööö&#8230; Welcome Positive Anarchie!</p>
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		<title>Von: Horrorjahre für Autoindustrie? So what… Aber echt ej! &#124; Alex Ring</title>
		<link>http://www.christiankrahn.de/2009/09/horrorjahre-fuer-autoindustrie-so-what/comment-page-1/#comment-789</link>
		<dc:creator>Horrorjahre für Autoindustrie? So what… Aber echt ej! &#124; Alex Ring</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 12:53:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.christiankrahn.de/?p=179#comment-789</guid>
		<description>[...] Selten liest man Blogs, auf denen die Meinung deutlich gesagt wird. Und die, die es tun haben dann keine Luft mehr es komplett zu Ende zu reden. Irgendwann kommt dann einer, der zuf&#228;llig &#252;ber den Beitrag st&#246;&#223;t, dazu die Gedanken ein wenig fortzuf&#252;hren. Dieser jemand werde jetzt ich sein und der Artikel folgender: Horrorjahre f&#252;r Autoindustrie? So what… [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Selten liest man Blogs, auf denen die Meinung deutlich gesagt wird. Und die, die es tun haben dann keine Luft mehr es komplett zu Ende zu reden. Irgendwann kommt dann einer, der zuf&auml;llig &uuml;ber den Beitrag st&ouml;&szlig;t, dazu die Gedanken ein wenig fortzuf&uuml;hren. Dieser jemand werde jetzt ich sein und der Artikel folgender: Horrorjahre f&uuml;r Autoindustrie? So what… [...]</p>
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